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Für wen wir das machen

Ehrenamtliche Arbeit bei der Bundesverbraucherhilfe kommt bei Menschen an, die Orientierung brauchen. Und sie hält Steuergeld dort, wo es gebraucht wird.

Wofür das alles

Am Ende hilft es Menschen.

Was Ehrenamtliche bei uns aufbauen, kommt bei Menschen an, die Hilfe brauchen. Zwei Beispiele, wie das aussehen kann.

  • Eine Seniorin kann ihre Nebenkostenabrechnung nicht bezahlen.

    1. Sie findet bei uns einen kostenfreien Ratgeber und versteht, was sie prüfen kann.
    2. Über die Expertensuche erreicht sie eine Fachperson, die unseren Qualitätskriterien entspricht, ohne Mehrkosten durch die Vermittlung.
    3. Möglich, weil Ehrenamtliche diese Angebote aufgebaut haben.
  • Eine alleinerziehende Mutter erhält eine Nachforderung, die sie nicht versteht.

    1. Mit einem geprüften Musterschreiben reagiert sie fristgerecht.
    2. Braucht sie mehr, findet sie über die Expertensuche Unterstützung.
    3. Ratgeber und Musterschreiben sind kostenfrei, weil Ehrenamtliche sie erarbeiten.

Beispiele zur Veranschaulichung.

Weil die Arbeit ehrenamtlich geleistet wird, kommt die Bundesverbraucherhilfe ohne institutionelle staatliche Förderung aus. Steuergeld bleibt dort, wo es gebraucht wird.

  • Infrastruktur
  • Bildung

Unser Anspruch

Ehrenamtlich. Und trotzdem professionell.

  • Freude an der SacheWer freiwillig kommt, bringt Haltung mit. Sie arbeiten mit Menschen, die sich für dasselbe einsetzen wie Sie.
  • Professioneller RahmenKlare Rollen, verbindliche Fristen und Protokolle. Jeder weiß, was von ihm erwartet wird, und kann sich auf die anderen verlassen.
  • UnabhängigkeitWir finanzieren uns aus Beiträgen, nicht aus Aufträgen. Keine Position hängt davon ab, wer zahlt.

Unser Modell im Bundeskanzleramt. Unseren Ansatz des ehrenamtlichen und zugleich professionellen Engagements haben wir beim Bundeskanzleramt eingebracht. Das Ziel: ihn bundesweit bekannter machen und Ehrenamt insgesamt attraktiver.